Ekstatische Zustände und die Evolution Höheren Bewußtseins

Drucken

empfangen durch T om Kenyon im April 2005; übersetzt von Georg Keppler, [eckige Klammern] = eingefügt von Übersetzer

Ekstatische Bewußtseinszustände sind ein evolutionärer Vermittler, aus dem ihr, wenn ihr schlau sein wollt, Vorteile ziehen solltet. Diese Bewußtseinszustände können die Harmonie eueres Bewusstseins in höhere Oktaven verschieben. Aus einem solchen erweiterten Zustand heraus zu leben, gestattet euch, mehr erfinderisch und intelligenter dem Kollaps eurer alten Welt gegenüberzutreten, und metaphorisch gesprochen, euch von der „Welle“ in die neue noch nicht ganz geborene Welt tragen zu lassen.

Diese evolutionäre Leistung wird durch die Energiewirbel- [Vortex-] Mechanismen eures eigenen physischen Organismus erreicht: durch die von euch DNS genannte Vortex, durch die harmonischen Gegebenheiten [Obertonreihe] eures physischen Herzschlags und durch die ungenutzten Potentiale eures Gehirns. Das Erreichen ekstatischer Zustände ist ein eurem Nervensystem und eurer zellulären Identität innewohnender Aspekt, der aber von euren erdgeborenen Religionen und Philosophien verschleiert, versteckt und unterdrückt worden ist, ganz zu schweigen von eurer Lebensweise. Angst und Ekstase vermischen sich nicht sehr gut. Und ein schneller Blick auf eure planetarische Geisteshaltung enthüllt, daß Angst und Paranoia die Halbgötter eures Bewußtseins sind. Also ist aus unserer Sicht der erste Schritt die Erkenntnis, daß ekstatische Zustände nicht nur eine mögliche Fähigkeit, sondern eine Fähigkeit zur Verantwortung sind. Es ist auch von zentraler Wichtigkeit, die kursierenden Mißverständnisse und Fehlinformationen bezüglich Ekstase zu klären. Wer profitiert von weiterhin bestehender Angst auf dem Planeten? Verfolgt die historischen Spuren! Werdet euch der Manipulation bewußt. Freiheit kommt zuerst von Wissen und danach durch Handeln. Die Handlung, ekstatische Zustände zu erzeugen, ist grundsätzlich ein individuelles T un, kann aber trotzdem das Ergebnis eines Austauschs mit einem anderen Wesen sein, das offen für solche Zustände ist.
Das Tun, das ihr romantische Liebe nennt, ist das Ankurbeln eines Generators namens Eros oder sensorisches sexuelles mehrdimensionales vielgestaltiges Bewußtsein. Wenn ihr so eine Person berührt und von ihr berührt werdet, vorausgesetzt von beiden wurde das Einverständnis zum Erreichen ekstatischer Zustände gegeben, ist es so einfach wie Atmen. Das zelluläre Wissen in eurem Inneren weiß genau, was zu tun und wie es zu tun ist, es sei denn, es existieren mentale und emotionale Hemmimpulse. Die Vorgehensweise im Erreichen sexueller Ekstase enthüllt sich also selber durch Berührung und Intimität, doch die Pflege eigener Ekstase ohne das Zutun anderer braucht vielleicht einen Lernprozeß, nicht weil es an sich schwierig wäre, sondern weil davon abgeraten und es mißverstanden wurde. Deshalb wünschen wir einige Vorschläge auf diesem Gebiet zu machen.

Unser erster Vorschlag hat damit zu tun, euer Bewusstsein dahingehend zu trainieren, daß es willentlich in ekstatische Zustände eintreten kann. Aus unserem Blickwinkel sind ekstatische Zustände notwendige Katalysatoren, und sind in dieser Zeit euch aufgezwungener schneller Veränderungen doppelt entscheidend. Indem ihr diese geistigen und gefühlsmäßigen Zustände betretet, hebt ihr eure eigene harmonische Basisschwingung [Grundton] an, die bestimmt, wo ihr innerhalb der harmonischen Basisschwingung der Erde eingenistet seid, und natürlich auch in anderen Dimensionen des Bewußtseins außerhalb und über irdische Erfahrungen hinaus. Besonders eure Fähigkeit, ekstatische Zustände willentlich herbeizuführen, gestattet euch den Zugang zu eurem eigenen interdimensionalen vielförmigen Bewußtsein, das direkt mit dem Bewußtsein und der Wahrnehmung der Erde verbunden ist. Durch das Eintreten in diese Zustände des Geistes und der Gefühle werdet ihr zu einem Resonanzkörper für Informationen, die für euch seitens der Erde verfügbar sind und sich auf euer Überleben beziehen, das heißt, was ihr tun sollt und wann ihr es tun sollt. Diese geistigen Zustände erschaffen für euch auch einen Resonator, damit ihr Zugang zu eurer eigenen spirituellen Natur gewinnt, den Teil von euch, der sowohl in der Erde eingebettet ist, als auch

darüber hinausgeht. Ekstase ist also eine Brücke zwischen den Welten – zwischen der Welt eurer irdischen Verkörperung und den orgasmischen Schwingungsmechanismen eurer zellulären Identität, und dem tranzendenten Selbst, das jenseits aller Phänomene liegt. Eure Fähigkeit, durch die multidimensionalen Veränderungen der Erde hindurchzusteuern, wird euch erlauben, Katastrophen zu vermeiden und einen sicheren Hafen zu finden, egal ob er weit weg von eurem gegenwärtigen Standpunkt ist, oder nur auf der anderen Seite des Zimmers.

Die Fähigkeit, euch an den richtigen Ort zu begeben, um euren Körper und Geist intakt zu halten, wird durch die Kultivierung ekstatischer Zustände sehr verbessert.

Wir hacken so auf diesem Punkt herum, weil eure Kultur Ekstase nicht wertschätzt; sie wertschätzt nur Produktivität, und Ekstase wird als Zeitverschwendung angesehen. Aber wir betonen, daß Ekstase das Einzige sein könnte, was euch ein wenig Zeit [-liche Ausdehnung und damit Intensitätminderung] verschafft, wenn die Welle des Bewußtseins, von der wir vorher gesprochen haben, durch eure Galaxie, das Sonnensystem, den Planeten und auch durch die atomaren Teilchen läuft, die euren Körper ausmachen. Diese Bewegung oder Bewußtseinswelle verläuft in der Tat wie ein Tsunami, und Ekstase wird das einzige sein, worin ihr Halt finden könnt. Wir schlagen vor, daß ihr lernt, wie man sie erzeugt.

Wir werden verschiedene Wege zum Erlangen von Ekstase besprechen, denn wegen der Verschiedenheit von Individuen werden manche Wege effektiver sein als andere. Wir schlagen vor, ihr probiert alle Methoden und findet heraus, welche bei euch am besten funktioniert, und dann macht euch an die Aufgabe, diese Methode so zu lernen, daß ihr sie jeden Moment anwenden könnt, sozusagen mit der Geschwindigkeit eines Augenzwinkerns. Und wir empfehlen auf das Ausdrücklichste, daß ihr euch in diesem interdimensionalen vielgestaltigen Gefühl von kosmischer Glückseligkeit ausruht, euch darin einbettet und euch darin aalt.

 

Die Erste Methode zum Erreichen von Glückseligkeit: Die Zentrale Achse

Vom Perineum zum Kronenchakra im Scheitelpunkt des Kopfes verläuft eine Energieachse. Es ist die zentrale Linie vieler Geometrien und feinstofflicher Körper, die ihr besitzt. Wie dem auch sei, in dieser Methode zur Erschaffung von Ekstase geht es nicht um andere Körper und Geometrien, sondern nur um diese Achse. Übt, eure Aufmerksamkeit vom Perineum durch das Zentrum eures Körpers zur Krone und zurück laufen zu lassen. Übt diese einfache Bewegung, bis es sehr offensichtlich ist, daß ihr den Brennpunkt eurer Aufmerksamkeit entlang dieser Achse im wahrsten Sinne der Worte nach oben und nach unten bewegen könnt. Dann, mit eurer Aufmerksamkeit im Perineum, erinnert euch an etwas, das euch Freude und Genuß bereitet hat. Das ist der Ausgangspunkt. Dann bewegt eure Aufmerksamkeit langsam hoch entlang der Achse bis zum Scheitelpunkt des Kopfes. Intensiviert das freudige Gefühl während ihr das tut, so sehr, daß die Freude in Glückseligkeit umschlägt, wenn ihr in die Nähe des Kronenchakras kommt. Glückseligkeit ist maximale Freude plus maximaler Genuß. Stellt euch vor, daß sich eine Art Blume im Scheitelpunkt befindet. In dem Maß, wie sich die Blume öffnet, wird Glückseligkeit zur Ekstase. Ekstase ist maximale Glückseligkeit. Ruht in diesem Gefühl der Ekstase, solange ihr wollt, und bringt dann langsam den Brennpunkt eurer Aufmerksamkeit vom Scheitel hinunter Richtung Perineum. Das ist die erste Methode. Wir werden euch andere Methoden in zukünftigen Übermittlungen erläutern. Denn wir möchten jetzt nochmals das bekräftigen, was wir zuvor über die Gründe gesagt haben, warum es ratsam ist, ekstatische Zustände zu kultivieren. Das Verweilen in Ekstase plaziert euch in Schwingungsfelder von Bewußtsein, die jenseits der manipulativen Technologien sind, die derzeit auf der Erde benutzt werden. Es gestattet euch Zugang zu Erdwissen, den Impuls zu korrektem Handeln in eurer Beziehung mit dem bewußten Wesen, das eure Erde ist. Damit

sind viele praktische Vorteile verbunden, wovon einer euer körperliches Wohlergehen ist. Und schließlich und endlich heben ekstatische Bewußtseinszustände euer Schwingungsfeld, was euch erlaubt, die Energiewelle, die in euer Sonnensystem eintritt, zu reiten und von ihr erhoben zu werden, statt von ihr zerstört zu werden. Die Fähigkeit der Verantwortung, das zu tun – oder nicht zu tun –, befindet sich in eurer Hand und sonst nirgends.

Gaben an die Erde

Es steht euch vollkommen frei, das folgende zu tun: Wie auch immer, wir empfehlen ausdrücklich, daß ihr Ekstase der Erde darbietet, nachdem ihr die obige Übung abgeschlossen habt. Denn die Erde empfängt viele Arten von Energie. Ekstase ist ihr sehr förderlich, für ihr Wohlbefinden und den Erhalt des Ökosystems. Indem ihr Ekstase darbietet, gebt ihr der Erde etwas sehr segensreiches, und die Nebenwirkung davon ist ein sehr positiver Einfluß eurerseits auf die örtliche Umwelt. Wenn ihr viele Menschen dazu bringt, das zusammen zu tun, dann würdet ihr sehr interessante Veränderung in der unmittelbaren Umwelt wahrnehmen, die auf einen positiven Einfluß hinweisen. Die Darbietung ist ganz einfach. Nachdem ihr im Kronenchakra Ekstase habt entstehen lassen und die Aufmerksamkeit nach unten Richtung Perineum bringt, nehmt bewußt die Energie der Ekstase mit hinunter ins Perineum. Und dann schickt ihr die Energie der Ekstase durch eure Beine und Füße in die Erde hinein. Für diejenigen, die bevorzugen, es durch die Achse zu schicken, wisset, daß die Achse sich vom Perineum direkt in die Erde erstreckt, und ihr, falls gewünscht, die Energie entlang dieser Linie in die Erde schicken könnt. Die Erde wird diese Energie der Ekstase empfangen und sie willkommen heißen. Und wie wir bereits erwähnten, hat das sehr großen segensreichen Einfluß auf die örtliche Umwelt. Wir möchten in diesem Punkt klar sein, daß obwohl Gebiete der Erde in Aufruhr sein mögen, es andere Gebiete nicht sein werden. Es gibt kein Gebiet auf der

Erde, das nicht herausgefordert werden wird, aber einige Herausforderungen werden weniger intensiv sein als andere. Ihr könnt eure Rolle auf der Erde positiv beeinflussen, indem ihr diese Samen der Ekstase dem Erdboden zuführt, dort wo ihn eure Füße berühren. So einfach ist das, obwohl es mechanisch sehr komplex ist. In den Vereinigten Staaten lebte ein Mann namens Johnny Appleseed, der Apfelsamen aussäte, wo immer er hinkam. Diese wuchsen zu Bäumen heran und trugen Früchte, und Reisende aßen diese Früchte überall, wo sie hinkamen. Denkt so von euch selber, falls es euch inspiriert. Pflanzt Samen der Ekstase quer durch den Kontinent. Sie werden Früchte tragen und diejenigen stärken, die wie ihr die Welle in die kollektive Zukunft reiten. Achtung: Wir werden in naher Zukunft andere Methoden zum Erlangen von Ekstase vermitteln. Es existiert wirklich eine ganze innere Technologie zum

Erzeugen ekstatischer Zustände, die wir zu übermitteln wünschen.

 

Liebt mehr. Lacht öfter. Seid glücklich. Ihr seid die Meister eures Schicksals.

 

Die Hathoren Tom Kenyon – Botschaft der Hathoren, 18. Januar 2007 www.tomkenyon.com